Deutscher Gewerkschaftsbund

01.03.2001

Der DGB wirbt für „Studieren in Sachsen-Anhalt“.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wirbt für "Studieren in Sachsen-Anhalt". DGB-Landeschef Jürgen Weißbach sieht in einer gleichgerichteten Initiative der Landesrektorenkonferenz eine gewerkschaftliche Forderung erfüllt.

Weißbach am Mittwoch (28.02.01) in Magdeburg: "Der DGB hat dem Kultusministerium schon im September eine offensive Werbekampagne für die Hochschulen in Sachsen-Anhalt nahegelegt."

Der DGB-Landeschef: "Eine solche Offensive ist sowohl dringend notwendig als auch erfolgversprechend. Außerhalb unseres Landes ist noch zu wenig bekannt, wie leistungsfähig die Universitäten und Fachhochschulen in Sachsen-Anhalts sind - in Forschung und in Lehre. Wohnmöglichkeiten, Infrastruktur und kulturelles Umfeld stimmen."

Weißbach: "Als Gewerkschaften werden wir verstärkt öffentlich darauf aufmerksam machen, dass Hochschulabsolventen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Dieser Trend entwickelt sich positiv, insbesondere für Frauen. Die Arbeitslosenquote von Akademikern ist auch in Ostdeutschland niedrig."

Weißbach abschließend: "Es gilt die Regel: Wer studiert, sichert seine berufliche Entwicklung - ob als Arbeitnehmer oder als Selbständiger."


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